Gartenmauer am Höllturm
ID:
114532054614
/
Datum:
14.07.2026
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Höllturm-Passage |
| Hausnummer: | 5 |
| Postleitzahl: | 78315 |
| Stadt-Teilort: | Radolfzell |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335063019 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Friedhofsmauer, Friedhofstraße 1 (78315 Radolfzell)
Villa Wolf, Scheffelstraße 12 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Schmidtengasse 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Spitalkapelle, Seestraße 46 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Seestraße 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Klosterhof, "Alte Forstei", Seestraße 67 (78315 Radolfzell)
Villa Wolf, Scheffelstraße 12 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Schmidtengasse 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Spitalkapelle, Seestraße 46 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Seestraße 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Klosterhof, "Alte Forstei", Seestraße 67 (78315 Radolfzell)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Die Gartenmauer wurde mit der Anlage des Stadtgartens in den Jahren um 1923 erbaut (a)
1. Bauphase:
(1923)
(1923)
Errichtung der Gartenmauer
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Freiflächen- bzw. Gartenelemente
- Mauer
Zugeordnete Dokumentationen
- Befundaufnahme
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Im östlichen Bereich der Altstadt von Radolfzell.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Freiflächen- bzw. Gartenelemente
- Mauer
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Die Gartenmauer erstreckt sich am Höllturm ansetzend über eine Länge von ca. 14,50 m in Richtung Osten, um dann nach Norden abzuknicken.
Zur Erbauungszeit auf diese Länge geschlossen, wurde sie als nordwestliche Begrenzung des Stadtgartens angelegt und konzentrierte so dessen Erschließung auf die nördlich verlaufende Teggingerstraße.
Zur Erbauungszeit auf diese Länge geschlossen, wurde sie als nordwestliche Begrenzung des Stadtgartens angelegt und konzentrierte so dessen Erschließung auf die nördlich verlaufende Teggingerstraße.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Der Aufbau der Gartenmauer erfolgte grundsätzlich in drei verschiedenen, miteinander verzahnten Arbeitsschritten.
So besteht die Gründung der Mauer aus einer dem fallenden Gelände folgenden Betonbasis, die im Norden deutlich über das Bodenniveau ansteht. Darin einbetoniert waren senkrecht stehende Kanthölzer. Sie dienten zur Anbringung einer horizontalen Brettlage, welche als verlorene Schalung die seitlichen Mauerfluchten begrenzte.
Bis zur abgestuften Mauerkrone besteht der auf dem Betonsockel aufsitzende Maueraufbau aus verschiedenen Abschnitten. So wechseln sich Steinaufmauerungen mit weiteren Betonplomben ohne erkennbare Systematik untereinander ab.
Den Abschluss der Mauer bildet eine abgestufte Mauerkrone, wobei sich die Abstufungen offensichtlich an den Dimensionen der Abdeckung orientieren. Bei der Abdeckung selbst handelt es sich um Werksteine aus Sandstein, die ehemals als gekehlte Gesimssteine mit schräger Platte an anderer Stelle verbaut waren.
So besteht die Gründung der Mauer aus einer dem fallenden Gelände folgenden Betonbasis, die im Norden deutlich über das Bodenniveau ansteht. Darin einbetoniert waren senkrecht stehende Kanthölzer. Sie dienten zur Anbringung einer horizontalen Brettlage, welche als verlorene Schalung die seitlichen Mauerfluchten begrenzte.
Bis zur abgestuften Mauerkrone besteht der auf dem Betonsockel aufsitzende Maueraufbau aus verschiedenen Abschnitten. So wechseln sich Steinaufmauerungen mit weiteren Betonplomben ohne erkennbare Systematik untereinander ab.
Den Abschluss der Mauer bildet eine abgestufte Mauerkrone, wobei sich die Abstufungen offensichtlich an den Dimensionen der Abdeckung orientieren. Bei der Abdeckung selbst handelt es sich um Werksteine aus Sandstein, die ehemals als gekehlte Gesimssteine mit schräger Platte an anderer Stelle verbaut waren.

