Grabenmauer Abschnitt 4, Kapuzinerweg
ID:
127602981111
/
Datum:
17.09.2026
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Kapuzinerweg |
| Hausnummer: | keine |
| Postleitzahl: | 78315 |
| Stadt-Teilort: | Radolfzell |
|
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335063019 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
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Objektbeziehungen
| Ist Gebäudeteil von: | |
| keine Angabe | |
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| Besteht aus folgenden Gebäudeteilen: | |
| 1. Beinhaltet Bauteil: | Grabenmauer Abschnitt 1, Obertorstraße, Obertorstraße |
| 2. Beinhaltet Bauteil: | Grabenmauer Abschnitt 2, Fürstenbergstraße |
Friedhofsmauer, Friedhofstraße 1 (78315 Radolfzell)
Gartenmauer am Höllturm, Höllturm-Passage 5 (78315 Radolfzell)
Grabenmauer Abschnitt 1, Obertorstraße, Obertorstraße (78315 Radolfzell)
Wohn- und Geschäftshaus, Poststraße 13 (78315 Radolfzell)
Villa Wolf, Scheffelstraße 12 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Schmidtengasse 4 (78315 Radolfzell)
Stadtmauer, Teilbereich, Seestraße 11 (78315 Radolfzell)
Ehem. Spitalkapelle, Seestraße 46 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Seestraße 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Klosterhof, "Alte Forstei", Seestraße 67 (78315 Radolfzell)
Wohn- und Geschäftshaus/Straßentraufe, Untertorstraße 4 (78315 Radolfzell)
Gartenmauer am Höllturm, Höllturm-Passage 5 (78315 Radolfzell)
Grabenmauer Abschnitt 1, Obertorstraße, Obertorstraße (78315 Radolfzell)
Wohn- und Geschäftshaus, Poststraße 13 (78315 Radolfzell)
Villa Wolf, Scheffelstraße 12 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Schmidtengasse 4 (78315 Radolfzell)
Stadtmauer, Teilbereich, Seestraße 11 (78315 Radolfzell)
Ehem. Spitalkapelle, Seestraße 46 (78315 Radolfzell)
Wohnhaus, Seestraße 4 (78315 Radolfzell)
Ehem. Klosterhof, "Alte Forstei", Seestraße 67 (78315 Radolfzell)
Wohn- und Geschäftshaus/Straßentraufe, Untertorstraße 4 (78315 Radolfzell)
Zugeordnete Dokumentationen
- Befundaufnahme
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Den Stadtgarten im Osten begrenzend, ist der nördliche Teil der untersuchten Mauer im Kontext mit der östlichen Stadtausfahrt bzw. der sich daran anschließenden historischen Brückenlage zu sehen. Weiter südlich davon ist es das ehemalige, östlich der Grabenmauer liegende Kapuzinerkloster, dessen bauliche Ausläufer auch im Bereich der Grabenmauer vermutet werden müssen. Der längste Teil der Grabenmauer, der südliche Bereich, basiert im Kern wohl auf eine historische Abgrenzung des Stadtgrabens, die im Zusammenhang mit der um 1923 erfolgten Anlage des Stadtgartens als Basis für dessen östlicher Begrenzung diente.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Befestigungs- und Verteidigungsanlagen
- Wehrmauer
- Freiflächen- bzw. Gartenelemente
- Mauer
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der zwischen Brückenwiderlager und Höhenversprung verlaufende Wandabschnitt zeichnet sich durch große Blöcke unterschiedlichster Mauerstrukturen, vermischt mit lokalen Reparaturinseln aus. So lässt sich für diesen Wandabschnitt keine verbindliche Mauerwerksstruktur eines in historischer Hinsicht als Ausgangsmauerwerk zu bezeichnenden Mauerzuges abzugrenzen.
Etwa ab dem Höhenversprung baucht die Grabenwand leicht aus, um dann nach etwa 5m in eine leichte Einwölbung überzugehen, die etwa auf Höhe lfm 25 ausläuft.
Mit dem Höhenversprung erfolgt auch ein Wechsel in der Abdeckung der Mauerkrone. Ab jetzt handelt es sich um moderne Sandsteinplatten des 20. Jahrhunderts, die mit ihren gebrochenen Kanten weit über die Vertikalnaht hinaus nach Süden in Zementmörtel eingespeist sind.
Etwa ab dem Höhenversprung baucht die Grabenwand leicht aus, um dann nach etwa 5m in eine leichte Einwölbung überzugehen, die etwa auf Höhe lfm 25 ausläuft.
Mit dem Höhenversprung erfolgt auch ein Wechsel in der Abdeckung der Mauerkrone. Ab jetzt handelt es sich um moderne Sandsteinplatten des 20. Jahrhunderts, die mit ihren gebrochenen Kanten weit über die Vertikalnaht hinaus nach Süden in Zementmörtel eingespeist sind.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Generell besitzt die Grabenmauer einen zweiteiligen Vertikalaufbau. So funktioniert der untere Bereich als Stützmauer gegen das östlich anstehende Erdreich, während es sich im oberen Bereich um eine Brüstungsmauer mit abgedeckter Mauerkrone handelt.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
- Steinbau Mauerwerk
- allgemein
Konstruktion/Material:
keine Angaben


