Schiefes Haus (Großbottwar)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Haus zum Hof und Haus zum silbernen Mond

ID: 151316049144  /  Datum: 26.06.2008
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Hofhalde
Hausnummer: 11
Postleitzahl: 78462
Stadt-Teilort: Konstanz

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: 229
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

1. Bauphase:
(1000 - 1500)
Mittelalterliche Bausubstanz im westlichen Bauteil
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1400 - 1450)
Frühneuzeitlicher Dachstuhl
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)

3. Bauphase:
(1500 - 1599)
Wandgemälde im 2. OG
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Obergeschoss(e)
  • Ausstattung

4. Bauphase:
(1756)
Teilweiser Abbruch (a, Stadtarchiv KN)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Westfassade / Haus zum Hof und Haus zum silbernen Mond in 78462 Konstanz (2008 - Schoenenberg)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Archäologische Befundbeobachtung
  • Fotodokumentation
  • Publikationen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
In der Konstanzer Altstadt südlich des Münsterbezirks.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Baukomplex aus mehreren Hausteilen. Der älteste Kern ist ein turmartiger Block in der Nordostecke des Komplexes. Er enthält ein Sockelgeschoss mit tiefem Keller und segmentbogigem Tonnengewölbe sowie zwei Obergeschosse.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Die Obergeschosse des Turmes enthielten ursprünglich je einen Raum.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Der Dachstuhl über dem turmartigen Hausteil ist schwer zugänglich, aber wohl mindestens frühneuzeitlich. Auch der westliche Hausteil enthält trotz Umbauten noch mittelalterliche Bausubstanz (Denkmalliste).
Bestand/Ausstattung:
Insbesondere im 2. OG des turmartigen Kernbaus ist wertvolle Ausstattung erhalten: Teile einer Maßwerk-Bohlen-Decke mit geknicktem Querschnitt sowie ein großes Wandgemälde des 16. Jahrhunderts und in der Ostwand ein Wandschrank mit Malerei an der inneren Rückwand. Ein rundbogiges gekehltes Steingewände zeigt, dass ursprünglich ein hochgelegener Zugang von Westen existierte; Fenstergewände mit gleichartigen Gestaltungsformen sind im 2. OG der Straßenseite sowie an der Südseite zum Innenhof hin vorhanden.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Stein
  • Decken
    • Bohlendecke (Bohlenboden)
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Fenster
    • Wand-, Deckenfassung, Gefachmalerei
  • Gewölbe
    • Tonnengewölbe
Konstruktion/Material:
Turmartiges Gebäude mit massiven Außenmauern, ursprünglich hochgelegener Zugang von Westen

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