Wohnhaus
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Vorstadt |
| Hausnummer: | 7 |
| Postleitzahl: | 78234 |
| Stadt-Teilort: | Engen |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335022009 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt, Hauptstraße 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Hauptstraße 26 (78234 Engen)
Ehem. Kornhaus, Hauptstraße 43a (78234 Engen)
Wohnhaus, Lupfenstraße 24 (78234 Engen)
Hochgangsäge, Parz. 521/6 (78234 Engen, Mundingstraße 6 + 8)
ehem. Kloster St. Wolfgang (78234 Engen, Sammlungsgasse 11)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 4 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 5 (78234 Engen)
Wohnhaus (78234 Engen, Schulplatz 4)
Wohnhaus, Spendgasse 9 (78234 Engen)
Wohnhaus, Vorstadt 3 (78234 Engen)
Bauphasen
Die sich durch das äußere Erscheinungsbild aufdrängende Vermutung, dass das untersuchte Gebäude Nr.7 zusammen mit dem südlichen Nachbar Nr.5 als bauliche und auch als nutzungsspezifische Einheit errichtet wurde, kann mehrfach bestätigt werden. Danach handelte es sich bei dem Gesamtbau um ein im 17. Jahrhundert erbautes Ackerbürgerhaus, bestehend aus einem Wohn- und Wirtschaftsteil. In dieser historischen Aufteilung kam dem heutigen Gebäude Nr.5 schwerpunktmäßig die Funktion des Wohnens zu, während dem untersuchten Gebäude Nr.7 die Aufgabe von Wirtschaften und Lagern zuzuschreiben ist (Rekonstruktion Straßentraufe, o.M.). Zwischen beiden Funktionsbereichen bestand von Anfang an eine bauliche Abtrennung, die sich als Fachwerkwand zwischen den beiden Gebäudeteilen bis heute erhalten hat und bis in die Firstspitze reicht.
Zugeordnete Dokumentationen
- Baugesuch (Pläne)
- Bauhistorische Kurzuntersuchung
Beschreibung
- Siedlung
- Stadt
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Es handelte sich bei dem Gesamtbau um ein im 17. Jahrhundert erbautes Ackerbürgerhaus, bestehend aus einem Wohn- und Wirtschaftsteil. Das untersuchte Gebäudeteil ist mehr oder weniger als Scheune des Gesamtkomplexes anzusprechen.
Zonierung:
Verlässliche Aussagen zur bauzeitlichen Grundrissgliederung sind nur über die straßenseitige Fachwerkfassade wie auch über das innere Traggerüst zu erhalten.
Gegliedert durch drei Längsbünde ergeben sich im 2. Obergeschoss vier Querzonen.
Konstruktionen
- Dachform
- Satteldach
- Dachgerüst, verstärkende Einbauten
- Kehlbalken, Kreuzbänder, Sparrenstreben etc.

