Wohn- und Geschäftshaus
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Klostergasse |
| Hausnummer: | 13 |
| Postleitzahl: | 75031 |
| Stadt-Teilort: | Eppingen |
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| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Kreis: | Heilbronn (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8125026007 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
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Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Wohnhaus, Altstadtstraße 40 (75031 Eppingen)
Wohnhaus, Bahnhofstraße 11 (75031 Eppingen)
Wohn- und Geschäftshaus (Alte Post), Brettener Straße 2, 2/1 (75031 Eppingen)
Wohnhaus, Brettener Straße 8 (75031 Eppingen)
Wohngebäude (75031 Eppingen, Kettengasse 21)
SALVE-Häuser (75031 Eppingen, Kirchgasse 3-5)
Stadtmauer, Leiergasse 23-31 (75031 Eppingen)
Wohnhaus, Linsenviertel 17 (75031 Eppingen)
Ehem. Gasthaus "Rössle", Rappenauer Straße 2 (75031 Eppingen)
Ehemalige Ratsschänke, Zunfthausgasse / Altstadtstraße 2 / 5 (75031 Eppingen)
Bauphasen
Das Gebäude ist schon alleine durch seine prominente Stellung am Knick der Kirchgasse und am nördlichen Abschluss der vor der Stadtkirche platzartig erweiterten Kirchgasse eine besonders wichtiges und ortsbildprägendes Haus. Seine Fassade nach Süden ist schon von der Altstadtstrasse her zu sehen.
Seine frühe Entstehungszeit zwischen 1457 und 1468 lässt es als Baudenkmal von besonderer Bedeutung klassifizieren. Der heutige Zustand des eingefrorenen Rückbaus von 1998 gibt den Blick auf die Konstruktion dieser Zeit frei.
Das Gebäude wurde vor allem zum Wohnen genutzt. Welche Nutzungen es im Erdgeschoss gab, bleibt bis auf die letzte bekannte Nutzung unbekannt. Von der letzten Nutzung als Fahrradgeschäft kann nicht auf frühere Nutzungen wie z. B. einer Schmiede geschlossen werden. Von einer Nutzung als Verkaufsraum bis zu einer Nutzung als Werkstatt ist alles vorstellbar. Lediglich eine Nutzung, zu der man Feuer braucht, ist ausgeschlossen.
Durch die baulichen Maßnahmen von 1998 ist das Gebäude statisch gesichert und durch das damals neu eingedeckte Dach geschützt.
(1457 - 1468)
- Siedlung
- Stadt
- Wohnbauten
- Wohn- und Geschäftshaus
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Dokumentation
Beschreibung
Westlich des Gebäudes beginnt die Badgasse.
Das Gebäude schließt mit geringem Abstand und konstruktiv eigenständig an das Gebäude Badgasse 2 an. Die Abstände an den beiden Traufseiten sind wohl später mit massiven Baumaterialien geschlossen worden. Die drei zugänglichen Seiten stoßen ohne Abstand an die umgebenden Straßen an, als da sind die Kirchgasse, die Badgasse sowie nach Osten eine schmale, namenlose Zufahrt zu den nach Norden liegenden Gebäuden.
Der Zugang zum Gebäude erfolgt von den drei zugänglichen Seiten. Von der Badgasse, also im Westen, erfolgt der Zugang zum Keller.
- Siedlung
- Stadt
- Wohnbauten
- Wohn- und Geschäftshaus
liegt, aber nur von der Kirchgasse 13 erschlossen wird. Nach Süden und Osten kragt das 2. Obergeschoss über das 1. Obergeschoss aus. Die Firstrichtung verläuft von Nord nach Süd.
Die Badgasse und die schmale Straße auf der Ostseite fallen nach Norden hin ab.
Zonierung:
Die Vollgeschosse sowie das Dach sind in beide Richtungen zweigeteilt. Es gibt zwei Längszonen (von Ost nach West) und zwei Querzonen (von Nord nach Süd). Die nördliche Längszone ist schmaler als die südliche und enthält die Treppen, Küchen und bauzeitlichen Feuerstätten. Die südliche Längszone wird durch Wohnräume wie Stuben und Kammern belegt. Im Erdgeschoss ist die Längsbundebene etwas nach Süden versetzt. Die bauzeitliche Nutzung des Erdgeschosses ist zwar unbekannt, aber es diente sicher nicht zum Wohnen, sondern einem Gewerbe das keine Unterteilung in Räume wie in den Vollgeschossen nötig machte. Das Dach ist ebenfalls ungeteilt und diente zur Bauzeit als Lagerraum.
Konstruktionen
- Mischbau
- Obergeschoss(e) aus Holz



