Wohnhaus
ID:
200938465414
/
Datum:
23.11.2015
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Turmstraße |
| Hausnummer: | 10 |
| Postleitzahl: | 77955 |
| Stadt-Teilort: | Ettenheim |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Ortenaukreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8317026006 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
| Geo-Koordinaten: | 48,2550° nördliche Breite, 7,8123° östliche Länge |
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Ehem. Ackerbürgerhaus, Alleestraße, Östliche Ringstraße 22 A, 5 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Friedrichstraße 14 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Friedrichstraße 3 (77955 Ettenheim)
Sog. Rohanpavillon, Im Pfaffenbach 9 (77955 Ettenheim)
Kath. Pfarrkirche "St. Bartholomäus", Kirchplatz 5 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Kirchstraße 9 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Muschelgasse 26/27 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Muschelgasse 2 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Friedrichstraße 14 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Friedrichstraße 3 (77955 Ettenheim)
Sog. Rohanpavillon, Im Pfaffenbach 9 (77955 Ettenheim)
Kath. Pfarrkirche "St. Bartholomäus", Kirchplatz 5 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Kirchstraße 9 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Muschelgasse 26/27 (77955 Ettenheim)
Wohnhaus, Muschelgasse 2 (77955 Ettenheim)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Die Errichtung des Gebäudes ist dendrochronologisch auf das Jahr um 1686 (d) belegt. Der Anbau der Scheune folgte im 18. Jh., vermutlich um 1799.
Die umfangreichsten Veränderungen setzten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein und beziehen sich auf die kontinuierliche Umnutzung des bis dahin landwirtschaftlich genutzten Gebäudes in ein Wohnhaus. Im ehemaligen Stall des Erdgeschosses werden in Zusammenhang mit dem Einbau eines Öltanks die Decken erneuert, mehrere Abfangungsmaßnahmen durchgeführt, die Wohnräume im 1. Obergeschoss erhöht und ein neuer Sanitärbereich geschaffen. Spätestens mit dieser Maßnahme ist die Lücke zur Stadtmauer durch eine angehobene Dachabschleppung geschlossen.
1. Bauphase:
(1685 - 1686)
(1685 - 1686)
Errichtung des Gebäudes (d)
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Obergeschoss(e)
- Dachgeschoss(e)
2. Bauphase:
(1701 - 1799)
(1701 - 1799)
Anbau der Scheune im 18. Jh.
Betroffene Gebäudeteile:
- Anbau
Bauwerkstyp:
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Scheune
Zugeordnete Dokumentationen
- Dendrochronologische Datierung
- Baugeschichtliche Kurzuntersuchung, Schadensdokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Traufseitig zur Turmstraße ausgerichtet, giebelständig in die Nachbarbebauung eingebunden.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Bei dem untersuchten Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Baukörper mit abschließendem Satteldach. Es ist traufständig zur Straße und dem rückwärtigen Mauerzug, dem Verlauf der Stadtmauer ausgerichtet.
Im Zuge der sichtbaren Traufwände vollständig verputzt, ist auf der straßenseitigen Massivwand ein Fachwerkstock abgezimmert, während es sich bei der Rückwand um eine über zwei Nutzungsebenen reichende Massivwand handelt.
Im Zuge der sichtbaren Traufwände vollständig verputzt, ist auf der straßenseitigen Massivwand ein Fachwerkstock abgezimmert, während es sich bei der Rückwand um eine über zwei Nutzungsebenen reichende Massivwand handelt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Während die historischen Schäden im Obergeschoss durch die Modernisierungsmaßnahmen des 20.Jahrhunderts weitgehend behoben wurden, konzentriert sich das aktuelle Schadensbild auf das Erdgeschoss und hier vor allem auf die Gründung der zur Ablastung herangezogenen Tragachsen.
So sitzen z.B. beide Flurwände ohne Fundamentierung im Dreck. Verfaulte Schwellen sich zersetzende Backsteinwände oder abgefaulte Ständer fördern den Setzungsprozess und die damit verbundene Schiefstellung des Überbaus. Aber auch die mageren Betonwände sind im angetroffenen Zustand langfristig nicht haltbar.
So sitzen z.B. beide Flurwände ohne Fundamentierung im Dreck. Verfaulte Schwellen sich zersetzende Backsteinwände oder abgefaulte Ständer fördern den Setzungsprozess und die damit verbundene Schiefstellung des Überbaus. Aber auch die mageren Betonwände sind im angetroffenen Zustand langfristig nicht haltbar.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
- Verwendete Materialien
- Holz
- Dachform
- Satteldach
- Mischbau
- Holzbau mit Gebäudeteil aus Stein
Konstruktion/Material:
keine Angaben

