Hohenrechberg, Burgruine
ID:
113149069821
/
Datum:
19.05.2026
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Objektdaten
| Straße: | Schlossberg |
| Hausnummer: | 1 |
| Postleitzahl: | 73529 |
| Stadt-Teilort: | Schwäbisch Gmünd - Rechberg |
|
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|
| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Kreis: | Ostalbkreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8136065024 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
| Geo-Koordinaten: | 48,7557° nördliche Breite, 9,7818° östliche Länge |
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Objektbeziehungen
| Ist Gebäudeteil von: | |
| keine Angabe | |
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| Besteht aus folgenden Gebäudeteilen: | |
| 1. Beinhaltet Bauteil: | Innenzwinger Hohenrechberg |
| 2. Beinhaltet Bauteil: | Außenzwinger Hohenrechberg |
Außenzwinger Hohenrechberg (73529, Schlossberg 1)
Innenzwinger Hohenrechberg (73529 Schwäbisch Gmünd - Rechberg, Schlossberg 1)
Innenzwinger Hohenrechberg (73529 Schwäbisch Gmünd - Rechberg, Schlossberg 1)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Die Burg Hohenrechberg wurde wohl im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts durch die Herren und Grafen von Rechberg gegründet. Der älteste noch überlieferte Baubestand stammt aus dem anfänglichen 13. Jahrhundert, der um die Mitte des 13. Jahrhunderts erweitert und im 15. Jahrhundert ausgebaut wurde. Nach einem Blitzeinschlag im Jahr 1865 brannte die Burg fast vollständig ab.
1. Bauphase:
(1200 - 1220)
(1200 - 1220)
Bauphase Anfang 13. Jahrhundert
Der östliche Teil der Kernburg lässt sich als ältester erhaltener Teil der Burganlage erkennen. Der Abschnitt endet in der Südmauer mit einer abgetreppten Baunaht. In der Nordwand ist der Übergang von der Bauphase Anfang 13. Jahrhundert zur folgenden Bauphase Mitte 13. Jahrhundert nicht präzise zu lokalisieren.
Der östliche Teil der Kernburg lässt sich als ältester erhaltener Teil der Burganlage erkennen. Der Abschnitt endet in der Südmauer mit einer abgetreppten Baunaht. In der Nordwand ist der Übergang von der Bauphase Anfang 13. Jahrhundert zur folgenden Bauphase Mitte 13. Jahrhundert nicht präzise zu lokalisieren.
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Obergeschoss(e)
Konstruktionsdetail:
- Steinbau Mauerwerk
- Buckelquader
2. Bauphase:
(1250)
(1250)
Bauphase Mitte 13. Jahrhundert
An die oben beschriebene abgetreppte Baunaht schließt die Südwand mit geänderter Ausrichtung und deutlich geringerer Wandstärke an. Der größere westliche Teil der Kernburg ist daher als etwas jüngere Bauphase anzusprechen. Die Datierung insbesondere der Südwand im Großinventar Schwäbisch Gmünd wird speziell mit den Arkaden im oberen Wandbereich begründet. Dabei wird jedoch nicht darauf eingegangen, dass die Quader der unteren Wandhälfte aus groben, kaum bearbeiteten Buckeln bestehen, während der Bereich der Arkaden selbst aus plan gearbeiteten Quadern besteht und oberhalb der Arkaden vermehrt präzise behauene Kissenquader zu beobachten sind. Es ist demnach hier auch noch eine horizontale Baunaht zu vermuten.
An die oben beschriebene abgetreppte Baunaht schließt die Südwand mit geänderter Ausrichtung und deutlich geringerer Wandstärke an. Der größere westliche Teil der Kernburg ist daher als etwas jüngere Bauphase anzusprechen. Die Datierung insbesondere der Südwand im Großinventar Schwäbisch Gmünd wird speziell mit den Arkaden im oberen Wandbereich begründet. Dabei wird jedoch nicht darauf eingegangen, dass die Quader der unteren Wandhälfte aus groben, kaum bearbeiteten Buckeln bestehen, während der Bereich der Arkaden selbst aus plan gearbeiteten Quadern besteht und oberhalb der Arkaden vermehrt präzise behauene Kissenquader zu beobachten sind. Es ist demnach hier auch noch eine horizontale Baunaht zu vermuten.
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Obergeschoss(e)
Konstruktionsdetail:
- Steinbau Mauerwerk
- Buckelquader
3. Bauphase:
(1400 - 1499)
(1400 - 1499)
Ausbau der Burg
Betroffene Gebäudeteile:
keine
4. Bauphase:
(1865)
(1865)
Zerstörung nach Blitzeinschlag
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Spornburg am westlichen Grat des Rechbergs.
Lagedetail:
- Burganlage
- allgemein
Bauwerkstyp:
- Befestigungs- und Verteidigungsanlagen
- Burg, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Am 06.01.1865 brannte die Kernburg ab, seitdem Burgruine.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben


