Gebäudekomplex, Hofanbau 2
ID:
133953749916
/
Datum:
22.07.2026
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Hauptstraße |
| Hausnummer: | 63 |
| Postleitzahl: | 77704 |
| Stadt-Teilort: | Oberkirch |
|
|
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Ortenaukreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8317089049 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Objektbeziehungen
| Ist Gebäudeteil von: | |
| 1. Gebäudeteil: | Gebäudekomplex, Hauptgebäude, Hauptstraße 63 |
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| Besteht aus folgenden Gebäudeteilen: | |
| keine Angabe | |
Gasthof Zur Sonne, Hauptstraße 34 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Hauptgebäude, Hauptstraße 63 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Hofanbau 1, Hauptstraße 63 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Rückgebäude, Metzgerstraße 2 (77704 Oberkirch)
Wohnhaus, Metzgerstraße 4 (77704 Oberkirch)
Untere Linde, Querstraße 21 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Thomaslohgasse 8 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Hauptgebäude, Hauptstraße 63 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Hofanbau 1, Hauptstraße 63 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Rückgebäude, Metzgerstraße 2 (77704 Oberkirch)
Wohnhaus, Metzgerstraße 4 (77704 Oberkirch)
Untere Linde, Querstraße 21 (77704 Oberkirch)
Gebäudekomplex, Thomaslohgasse 8 (77704 Oberkirch)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Das Hofgebäude stellt einen Teil des Gebäudekomplexes Hauptstraße 63 dar, das an das im Jahr 1723 (d) erbaute Hauptgebäude und das Rückgebäude in der Metzgerstraße von 1719 (d) anschließt.
Ausgehend vom Haupthaus an der Hauptstraße wurde dieses schon früh erst mit einem, dann mit einem zweiten Hofanbau erweitert. Die aus dem Dachwerk von Anbau 2 entnommenen Bohrproben waren dendrochronologisch nicht datierbar.
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Dokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Der untersuchte Baukomplex entwickelt sich entlang einem, zwischen dem Nachbarhaus Hauptstraße 65 und dem Gebäude Hauptstraße 63 liegenden Ehgraben. Im Südwesten an der Hauptstraße ansetzend, verläuft er als rückwärtiger Abschluss des untersuchten Baukomplexes parallel zur Metzgerstraße. Im Einzelnen handelt es sich um das in Ecklage von Haupt- und Metzgerstraße stehende, zu Letzterer traufständig ausgerichtete Hauptgebäude Hauptstraße 63, den anschließenden zur Metzgerstraße eine kleine Hofanlage freilassenden und gleichfalls traufständig orientierten Hofgebäuden und dem abschließenden, giebelständig zur Straße stehenden Rückgebäude Metzgerstraße 2.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Etwas zurückgesetzt von der straßenseitigen Flucht des Hofanbaus 1, zeichnet sich Hofanbau 2 im Erdgeschoss durch das partiell offen liegende, dendrochronologisch nicht datierte Längsgebälk ab. Auch in diesem Fall keine bauzeitlichen Außenwände mehr besitzend, erstreckt sich seine Tiefe über den hier nicht mehr vorhandenen Ehgraben hinaus, um an die rückwärtige Giebelflucht des Rückgebäudes Metzgerstraße 2 anzubinden.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss eine ungeteilte Raumeinheit aufnehmend, ist das Obergeschoss über einen straßenseitig auskragenden Gang erschlossen.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Die ehemals vor Anbau 1 und vor dem Rückgebäude ausgeführten Abschlusswände sind sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss abgefangen.
Dies trifft nicht auf das Dachwerk zu. Mit einer hohen Anzahl wiederverwendeter Dachhölzer als Sparrendach abgezimmert und mit einer zweifach stehenden Stuhlkonstruktion verstärkt, besitzt es in Anlehnung an Anbau 1 einen offenen und im Anschluss an die Dachtraufe des Rückgebäudes einen geschlossenen Giebelabschluss, wobei dessen ehemalige Fensteröffnung später zu einem Durchgang zum Dachraum des Rückgebäudes umgebaut wurde.
Dies trifft nicht auf das Dachwerk zu. Mit einer hohen Anzahl wiederverwendeter Dachhölzer als Sparrendach abgezimmert und mit einer zweifach stehenden Stuhlkonstruktion verstärkt, besitzt es in Anlehnung an Anbau 1 einen offenen und im Anschluss an die Dachtraufe des Rückgebäudes einen geschlossenen Giebelabschluss, wobei dessen ehemalige Fensteröffnung später zu einem Durchgang zum Dachraum des Rückgebäudes umgebaut wurde.
