Ehem. Benediktinerkloster, Klostermauer
ID:
119315602711
/
Datum:
29.12.2024
Datenbestand: Restaurierung
Datenbestand: Restaurierung
Objektdaten
| Straße: | Schloßbezirk |
| Hausnummer: | 3-19 |
| Postleitzahl: | 88416 |
| Stadt-Teilort: | Ochsenhausen |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Tübingen |
| Kreis: | Biberach (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8426087036 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
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Gasthaus zur Krone (88416 Ochsenhausen, Brühlstraße 2)
Friedhofskapelle St. Vitus, Friedhofstraße 19 (88416 Ochsenhausen)
Hotel "Post", Poststraße 24 (88416 Ochsenhausen)
Ehem. Benediktinerkloster, Konventbau, Schloßbezirk 6 (88416 Ochsenhausen)
Ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche St. Georg, Schloßbezirk 8 (88416 Ochsenhausen)
Ehem. Spital Goldbach, Kapelle, Ulmer Straße 83 (88416 Ochsenhausen)
Friedhofskapelle St. Vitus, Friedhofstraße 19 (88416 Ochsenhausen)
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Ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche St. Georg, Schloßbezirk 8 (88416 Ochsenhausen)
Ehem. Spital Goldbach, Kapelle, Ulmer Straße 83 (88416 Ochsenhausen)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Die Klostermauern mit Türmen stammen aus dem 15. Jahrhundert. Um 1660 wurden sie restauriert.
1. Bauphase:
(1400 - 1499)
(1400 - 1499)
Errichtung
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
- Klosteranlage
- allgemein
2. Bauphase:
(1660)
(1660)
Resaturierung
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Zugeordnete Dokumentationen
- Restauratorische Untersuchung
Beschreibung
Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Befestigungs- und Verteidigungsanlagen
- Klostermauer
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Bei der letzten, umfassenden Mauersanierung wurden Altputzreste wohl weitgehend enffemt und die gesamte Klostermauer mit einem sehr dichteru stark zementhaltigen Putz versehen. Auffallend starke, horizontale Rissbildungen an der Klostermaueraußenseite mit Putzabsprengungen zeigen, dass der starre Zementverputz den Bewegungen im historischen Ziegelmauerwerk nicht folgen kann.
Besonders auf der Innenseite der nördlichen Klostermauer zeigen sich aufgrund zu geringer Wasserdampfdurchlässigkeit im weißeru kunstharzhaltigen Anstrich große Blasery welche großflächig bereits bis zum grauen Putz ausbrechen.
Besonders auf der Innenseite der nördlichen Klostermauer zeigen sich aufgrund zu geringer Wasserdampfdurchlässigkeit im weißeru kunstharzhaltigen Anstrich große Blasery welche großflächig bereits bis zum grauen Putz ausbrechen.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
- Steinbau Mauerwerk
- allgemein
Konstruktion/Material:
keine Angaben

